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Warum Bewegung bei Depressionen hilft.
Fokussiere deine Aufmerksamkeit auf angenehme/positive Dinge. Alles, was sich auch nur für eine Millisekunde gut anfühlt, was dich für den Sekundenbruchteil zum Ansetzen eines Lächelns bringt. Dein Ego-Verstand will dir einreden, dass da absolut nichts ist, aber das stimmt nicht. Denke darüber nach was dir früher Freude bereitet hat und dann tue dies ohne zu urteilen, wie du dich dabei fühlst. Es dauert leider ein wenig, bis man eine Verbesserung spürt, aber sie wird kommen! Bleibe am Ball. Du schaffst das!
Deine Gehirnchemie ist nur gerade im Ungleichgewicht. Du kannst sie relativ schnell durch gezielte Atemübungen wieder regulieren. Führe diese Übungen regelmäßig durch, um dich nachhaltig besser zu führen.
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Warum Augenbewegungen gegen Depressionen helfen
Was ist das, warum hilft es bei Depressionen und wie mache ich das?
coming soon
Durch das Einführen positiver Rituale, programmierst du dein Gehirn nach und nach wieder darauf Freude zu empfinden. Finde etwas, was dich früher glücklich gemacht hat und dann mache ein kleines Ritual daraus. Am besten mit festen Markern, wie einer festen Tageszeit, einem festen Platz/Raum, einem bestimmten Geruch oder was dir sonst noch einfällt. Dann tue dies am besten jeden Tag und sei dabei so achtsam wie du kannst, so als würdest du diesen Moment immer und immer wieder neu erleben. Dadurch setzt sich in deinem Gehirn nach und nach ein positives Erlebnis fest und wird mit jedem Mal gefestigter. Bald wirst du nur noch an dieses Ritual denken müssen und es wird sich ein wohliges Gefühl in dir ausbreiten.
Finde noch andere Rituale und etabliere sie in deinen Tagesablauf. So wird dein Gehirn schneller wieder auf Positivität umprogrammiert.
Hier zwei Beispiele von mir als Hilfestellung für dich:
➜Kaffee und Schokolade